virt-manager

Trotz Wechsel zu oVirt wollte ich heute auf anderer Hardware eine alte virtuelle Maschine benutzen. virt-manager war jedoch ein bisschen zickig, da ich natürlich vergessen habe, eine entsprechende Konfiguration einzurichten. Die nachfolgende kurze Zusammenfassung soll mir in Zukunft helfen, aber vielleicht hilft sie auch noch anderen. An 232 anderen Stellen steht sicher schon das gleiche, wenn nicht, dann sicher im Wiki von virt-manager.

Erstens: libvirtd starten

systemctl liefert auch den Status

Soweit so gut…In der Konfigurationsdatei /etc/libvirt/libvirtd.conf müssen ein paar Änderungen im Abschnitt “UNIX socket access controls” und “Authentication” gemacht werden, wenn nicht root benutzt werden soll für virt-manager. Natürlich ist es nicht so schlau, wenn man die Datei vom oVirt-Host kopiert, erklärt die oben ersichtlichen Meldungen. Also besser mit der Standard-Konfigurationsdatei starten 😉

und

Nun muss die entsprechnde Gruppe noch angelegt werden und der Benutzer hinzugefügt.

Entweder wird die Zugehörigkeit sofort aktivieren oder auf den nächsten Neustart warten.

This entry was posted in Fedora. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.