Pundit, Freenx und Nvidia

Vor langer Zeit habe ich mir einen Asus Pundit P1-AH1 gekauft, gedacht als digitalen Videorecorder. Bis heute benutze ich ihn aber nicht dafür, auch wenn er zwei eingepresste Hauppauge TV-Karten (eine PVR-150 und eine PVR -250) hat. Eingepresst im wahrsten Sinne des Wortes, da das Gehäuse zu knapp bemessen ist, um PCI-Karten einzubauen.

Gestern war es dann endlich so weit: Auch dieses System sollte auf F7 aktualisiert werden. Erinnert, dass es ein 64-bit-System ist, dann eine Boot-CD gebrannt und gestartet…so weit so gut, acpi = off, Netzwerk-Karte wird nicht gefunden, Harddisk wird nicht gefunden…hmmm, wie konnte ich damals FC6 installieren? In der 32-bit-Version also ein neuer Versuch mit der 32-bit-Versionen von F7 und es funktioniert. Nach der Installation mal die ersten 300 MB Updates installiert und nun haben ich ein sauberes System für MythTV. Da ich keinen Nerv hatte es mit der 64-bit-Verison noch einmal zu versuchen, habe ich es so gelassen, denn es funktioniert ja…

Da dieses System ein einsames Leben im Wohnzimmer lebt, wollte ich es wie schon vorher mit FC6 als Remote-Desktop nutzen. Also mal Freenx installiert und versucht den Key zu übertragen

dies schlug fehl…Ich erinnerte mich, dass im FedoraForum.de jemand schon ein ähnliches Problem hatte und er hat es sogar gelöst. Der Pfad ist neu /etc/nxserver zum Schlüssel. So muss der Freenx-Artikel bei Gelegenheit mal angepasst werden. Die Authentifizierung funktionierte, aber die Session könnte nicht gestartet werden. Das Anschliessen eines TFT-Monitor machte die Ursache sichtbar. Der Nvidia-Treiber wurde wohl nicht richtig geladen, resp. der falsche wurde geladen. So weiss ich nun wenigstens, was ich heute Abend zu tun habe 🙂

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