LinuxTag No. 5

Am Sonntag sassen wir alle gemütlich zusammen im Hof unseres Hostel. Die einen warteten auf ihren Zug und die anderen auf ihr Flugzeug. Die Mehrheit der Anwesenden trank Kaffee in rauen Mengen und nach und nach schleppt wieder jemand sein Gepäck heran. Fast jeder hatte eine riesige Rolle mit Postern unter dem Arm.

Da ich Christoph vor ein paar Tagen diverse Pflaster gegen seine Blasen an dem Füssen gegeben hatte, bekam ich als “Gegenleistung” eine Red Hat Linux 9-Version , welche sich in einem eingeschweissten Karton befindet. Dies kann in der heutigen Zeit schon als Rarität bezeichnet werden, denn dies war die letzte Version, welche an End-Benutzer in einer boxed Version verkauft wurde.

Diese Kiste steht jetzt auf meinem Schreibtisch und erinnert mich so an die Zeit, als Fedora noch nicht geboren war. Es ist ein Erinnerungsstück. Ich denke aber, dass ich diese Box früher oder später für einen guten Zweck versteigern, verkaufen oder was auch immer werde und denn Gewinn in das Fedora Project investieren werde.

Feel the fire

“go die in a fire” hat uns mehrere Tage begleitet…am Flughafen Schönefeld fanden wir dann vor unserem Abflug auch ein Schild, welche den Weg zum “Feuer” kennt. Einfach folgen und wenn es wärmer wird, ist man dort…

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