FUDCon Milano 1

Der zweite Tag startete mit Halsschmerzen und den ersten Anzeichen einer Erkältung….Zwei Aspégic später war mein Zustand schon besser. Bei Frühstück unterhielten Gerold und ich uns mit dem Tischnachbar, welcher beim Sponsor des Fedora Projekts arbeitet. Es zeigte sich wieder einmal, dass Red Hat die Welt ein bisschen anders wahrnimmt als sie wirklich ist.

An den Hackfests nahm ich nur partiell teil, denn ich habe die Zeit mit dem Testen von Viking und den Packen von salt für Alpine Linux verbracht. Dummerweise habe ich pingou noch versprochen an gnome-shell-extension-system-monitor-applet zu arbeiten, was ich aber dann doch nicht getan habe. Um 16:00 war die Uni fast leer, irgendwie hatte ich das Ende anders in Erinnerung. Statt einem offenen Ende hatte früher der FLP noch ein paar Worte gesagt. Da ich in Zürich den Sonntag nicht erlebt habe, weiss ich nicht, ob sich diese Art des Endes nun schon gebürgert hat. Irgendwie ein bisschen schade.

Trotz zunehmender Verschlechterung meines Gesundheitszustand bedingt duch die starke Kühlung der Räume an der Uni. Zu den Erkältungssymptomen kann nun auch noch ein Husten dazu, trotzdem ging ich mit den “üblichen Verdächtigen” essen. Glücklicherweise sass ich vis-à-vis von Peter, welcher die meisten meiner Sugar-Pakete übernommen hat. Er klärte mich über die neuesten Entwicklungen im Bereich von Sugar und OLPC auf. War sehr interessant, denn ich hatte mich schon eine Weile nicht mehr damit beschäftigt.

Summa summarum, war es eine weitere Gelegenheit alte Bekannte zu treffen. Es lässt sich sogar bei distributionsabhängigen Veranstaltungen feststellen, dass die Teilnehmeranzahl sinkt. Es war zwar fast 200 Personen vorgängig als Teilnehmer eingetragen, meinem Gefühl nach waren es aber wohl knapp die Hälfte am Samstag. Speziell habe ich fast keine neuen Gesichter gesehen.

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