Abfalltrennung

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Menschen bedanken, welche keine Ahnung haben, was Kunststoff ist und beispielsweise Milchbeutel, sprich Tetrapak, in diese Kategorie einteilen und entsprechend in den Kunststoffbehälter bei den Sammelstellen werfen. Die Stadt Bern formuliert es in ihrer Mitteilung sehr zurückhalten. Als Gründe werden die hohe Anzahl der verschiedenen Kunststoff und der Verschmutzungsgrad angesprochen. Sprich es wird einfach alles, ohne zu denken, in die Behälter geworfen. Die Kunststoffsammlung war die kostenlosen Hausmüllentsorgung. Zum Glück mussten die Kunststoffe nicht noch nach Type getrennt werden…viele Leute schaffen dies ja nicht einmal beim Glas, wo es nur die Farben sind.

Also, vielen Dank liebe AnfallentsorgerInnen, dass ich nun in den Entsorgungshof fahren muss, damit ich Kunststoff entsorgen kann und wieder eine 35 l-Sack zusätzlich zum 17 l-Sack pro Woche benötige.

Wer es nicht mehr weiss, mit der Entsorgung von Grünabfällen vor vielen Jahren ist es gleich gegangen. Ah, da kann man gratis Abfall entsorgen und so landete von Katzenstreu bis zu dünnen Baumstämmen alles in den Container, was biologisch aussah und noch ein bisschen mehr. Das Spielchen dauert immer so lange, bis es für die Stadt finanziell nicht mehr passt.

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