Uepaa, schon wieder.

Da scheint sich ein Redakteur bei 20min richtig in die Sache mit Uepaa verbissen zu haben. Wenn es ein paar nette Videos auf der Webseite hat, gibt es sofort einen Artikel.

Ich möchte mal ein paar Dinge zitieren:

Seither sind knapp 10’000 Downloads (für iOS und Android) verzeichnet worden

Google Play sagt heute: 1,000 – 5,000. Der Artikel ist von 08.10.2013. Ich bin liebt, das heisst dann wohl, etwas 3000 Android-Benutzer habe die App. Man muss immer optimistisch bleiben…

Knapp 30 Entwickler haben an der App monatelang getüftelt.

Die haben ja echt Ressourcen. Gut, “getüftelt” kann ja bekanntlich viel heissen.

«Die Reichweite beträgt im besten Fall bis zu 450 Meter», so Haussmann.

Da lehnt sich der Herr Haussmann aber recht aus dem Fenster. Kleiner Tip: Maximale theoretische Reichweite dividiert durch fünf, ergibt miesen bis ganz miesen Empfang. durch 10 gibt mittelmässigen Empfang. Smartphones sind keine Laborgeräte, sondern Consumer-Produkte. Sollte gerade an der ETH bekannt sein, da es 802.11x seit über einem Jahrzehnt gibt und alle Geräte tricksen mit der Reichweite.

Dass die Kameradenhilfe zuverlässig funktioniert, ist ein feinmaschiges Netz von anderen Uepaa!-Nutzern nötig.

Interessant, irgendwie ist das doch klar…

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