LinuxTag 2008 – Samstag

Samtag ist Samstag. Es hat auch dieses Jahr, meinem Empfinden nach, schon nach Eröffnung viele Leute. Samstag ist immer Jäger- und Sammlertag (oder umgangssprachlich “Tag der Sackratten”). Jörg und ich haben uns gegen 10.00 verzogen, um ein Interview zu machen. Interviews habe ich doch schon ein paar gegeben, aber in einem Video-Interview neben Jörg werde ich wohl nicht wirklich zur Geltung kommen, denn mein Dialekt wird kaum alle ansprechen und ich habe eher eine schlechte Figur gemacht. Für die Zukunft sollte man vielleicht jemanden nehmen, der wortgewandter, genau weiss, was man antworten muss und der “hochdeutschen” Sprache mächtig ist. Jemand hat mal gesagt, dass man sich täglich blamieren soll…

Fedora hat kurz vor Mittag auch gezeigt, was eine wirklich Community ausmacht, nämlich für andere Essen machen. Die belegten Brote sind war kein Vergleich zum Essen, welches es an anderen Veranstaltungen gibt. Beispielsweise an der OpenExpo. Aber es ist Nahrung, so hatte es beim Brötchen machen plötzlich 5 Leute vom Fedora-Projekt. “Ihr seit viele Leute und esst entsprechend viele Brötchen”, war doch lausigste Aussage, welche ich gehört habe als wir zu fünft gearbeitet haben…viele Leute ja, aber die meisten haben, wenn die Möglichkeit gegeben war auf das gesponserte Essen verzichtet.

Plötzlich war auch mein Video, Trailer oder wie man das Ding auch nennen will im Gespräch und es war mir doch ein bisschen peinlich, denn es ist eher von einfacher Natur, zudem beinhaltet es viele alte Dinge aus den Zeiten von Fedora Core 6 und Fedora 7. Duch das Weglassen von vielen Teilen kann das Video auf etwa zwei Minuten gekürzt werden und zeigt nur noch Fedora 8 und Fedora 9. Die Vertonung des Videos als spontane Angelegenheit ist mächtig in die Hose gegangen, denn ohne Leitfaden triffen sich Video und Ton kaum. Der aufgenommene Ton war auch so leise, dass der Screencast nun noch ein zweites Mal vertont wird. Ich lasse mich mal überraschen wie es rauskommen wird.

Kurz vor Ende der Messe habe ich noch ein Fedora T-Shirt gegen ein OpenSuSE-T-Shirt getauscht. Damit ich nicht nur Fedora-T-Shirts nache Hause mitnehme. Leider habe ich kein OpenSolaris-T-Shirt ergattern können, aber so habe ich noch ein Ziel für nächstes Mal. Dafür habe ich ein schwarzes Red Hat-T-Shirt von Marion bekommen. Mit dem Fedora-Bademantel und den neuen T-Shirts war die Tasche deutlich voller als bei der Anreise.

Den Abend verbrachten wir wiederum am Savigny-Platz in unserem schon fast Stammrestaurant. Wenn immer “Happy hour” ist, dann hat es doch eine recht hohe Anziehungskraft. Das Essen war ok, aber die Drinks war noch fast besser 😉

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