FUDCon Paris 2012

So nach vier Tagen Paris bin ich wieder zurück. FUDCon war wie immer lustig, man tritt viele bekannte Gesichter wieder und ein paar neue. Leider sind die bekannten immer in der Mehrzahl, wenn man schon ein paar Jahre dabei ist. Da ich selber auch weniger aktiv bin, kenne ich die neuen Leute nicht mehr wirklich und so ist es gut, dass man wenigstens einmal pro Jahr eine reine Fedora-Veranstaltung in Europa hat.

Das Hotel, eines der Ibis-Kette, hatte schon bessere Tage gesehen und schien für Zwerge gebaut worden zu sein. Da der Durchgang zwischen Bett und 15 cm-tiefem Schrank wohl zu schmal war, wurden hat einfach kurze Betten genommen. Die WC-Schüssel war wohl eine Kinderausführung, denn wenn es eine Standardausführung gewesen wäre, würden alle Erwachsenen mit ihren Knien an der Wand anstehen. Aber sonst war es ok…es liegt direkt am Kanal, das Universcience-Center ist nur wenige Minuten entfernt und das Frühstück war fein.

Meine beiden geplanten Barcamp-Sessions (“Fedora Security Lab” und “Ambassadors: Mentoring and other stuff”) fanden beide statt. Die FSL-Seesion stiess nicht auf reges Interesse, jedoch war ich nicht alleine dort und es wurde ein paar interesse Gedanken gesponnen. Bei der Ambassadors-Session war die Besucherzahl deutlich höher und am Ende konnte das Mentor-Problem gelöst werden. Es wurde ebenfalls über eine mögliche Änderung des Beitrittprozesses für die Ambassadors gesprochen. Natürlich fehlte auch eine Diskussion über aktive/inaktive Ambassadors nicht. Dieses Thema kommt immer wieder hoch. Es ist ein bisschen ein Zyklus. Alles kommt nach ein paar Jahren wieder…Handhabung des Reimbursement, resp. Geldfluss, aktiv/inaktive Mitglieder und noch ein paar andere.
Irgendwie war die “Cloud”, aus meiner Sicht, ein bisschen zu stark vertreten. Aber mit der ARM-Bewegung hat es einen Gegenpol. Es gibt immer wieder Trendthemen, aber keines hat es über mehrere Jahre geschafft, das gleiche Interesse zu wecken. In 2008 war Spacewalk der Shootingstar, aber heute gibt es nur noch ganz wenig dazu. Das wird mit der “Cloud” nicht anders sein.

Denn Montag verbrachte ich bis um 16.30 im Universcience-Center. Dank des Swag Bazar habe ich nun ein paar Sachen, welche wir am LinuxDay in Dornbirn verwenden können. Ein weitere Punkt erledigt. Wir haben uns auch intensiv über mögliche Artikel für die Veranstaltungen ausgetauscht und es sind ein paar wirklich coole Dinge dabei.

Merci pour l’organisation la FUDCon à Paris, mes amis.Oder so ähnlich.

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