FUDCon EMEA

Die diesjährige FUDCon EMEA, welche ganz praktisch in Zürich stattfand, habe ich nur am Samstag besucht, da es einen Konflikt mit einer schweizerischen Bürgerpflicht gab. So habe ich den Freitag und den Sonntag ausgelassen, sehr schade, dass ich so auch FUDPub verpasst habe, war in Brno und auch in Berlin ziemlich amüsant.
Die FUDCon war wie immer: Die üblichen Verdächtigen waren anwesend, ein paar neue Gesichter und ein paar, welche ich gerne getroffen hätte, waren nicht da. Glücklicherweise wurde die FUDCon mit FrOSCamp zusammenabgehalten und so war die Schweizer Open Source-Szene wieder einmal an einem Ort zusammen. Gibt immer viel zu erzählen, wenn man sich ein halbes Jahr nicht sieht :-). So habe ich viel meiner Zeit nicht im FUDCon-Raum verbracht, da mich das dort gebotene nicht wirklich interessierte und es noch ein paar wichtigere Dinge zu regeln gab, welche aber am ende doch nicht geregelt werden konnten. Das Stichwort hier ist: Fedora EMEA e.V.
Der Austragungsort an der ETH Zürich war sehr schön und erinnerte eher an eine Konferenz statt an eine Ausstellung. Die OpenExpo ist so: laut, gross, alles voller Kravatten, wenige Besucher im kommerziellen Teil und im Open Source-teil stehen sich die Leute auf den Zehen herum, weil der nächste Tisch nur 1 m entfert ist. FrOSCamp hatte aus meiner Sicht auch nicht wirklich viele Besucher, da das Laufpublikum (wie auch an vielen anderen Linux-Veranstaltungen komplett fehlte).

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