Ferien vorbei

Am nächsten Montag ist fertig mit Ferien. Es war entspannend wieder einmal drei Wochen ohne Handy, Internet und Computer zu verbringen. Ok, ganz ohne Computer war die Zeit nicht, aber ohne E-Mail und Handy, da ich die relevanten Informationen für die Prepaid-Vodaphone-Karte schon nach vier Stunden verloren habe. Eine SIM-Karte ohne PIN ist wie ein Haus ohne Schlüssel…

Ein paar Bemerkungen:

  • Campingplätze in Deutschland müssen mit Bedacht gewählt werden, denn der Standard kann trotz guter Bewertung vom ADAC ziemlich niedrig sein. Einzelwaschkabinen (die geben vom ADAC gute Bewertungen) braucht kein Mensch, aber ein Kleiderhaken in der Dusche hat durchaus seine Daseinsberechtigung.
  • Holzspäne und Parafin ergeben nach starker Rauchentwicklung meistens eine gute Glut zum Grillen
  • Teure, gemäss Hersteller unbrechbar Aluminium-Zeltstangen brechen bei starken Windböen trotzdem.
  • Die Deutschen scheinen die Nordsee nicht zu mögen. Sprich dort hat es sehr viel Platz auf dem Campingplätzen, während es an der Ostsee so aussieht, wie früher am Gurtenfestival.
  • Strom ist nicht gleich Strom. In Dänemark kann man einen Akku einen Tag laden und seine Laufzeit liegt bei 10 min.

Das Wetter war wie immer, Regen und Gewitter wechselt sich mit Sonnenschein ab und starke Winde mit 30 Grad. Es gibt ein bisschen von allem, ausser Schnee. Am Mittelmeer ist das Wetter sicher sehr viel langweiliger. Deshalb gehe ich gerne in den Norden. Dort ist es erst noch viel länger hell am Abend und die Landschaften sind grüner 😉

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