Chemnitzer Linux Tage 2013

Es gibt ja sicher schon ein paar Berichte über die Chemnitzer Linux Tage 2013, aus Tradition will ich es aber nicht unterlassen meine eigenen Eindrücke über die Ausgabe 2013 wiederzugeben.

Unser erster Sammelpunkt ist immer in der Nähe von Stuttgart. Für Robert und Jörg liegt es fast vor der Haustür und für mich nach etwas 50 % der Strecke. In Chemnitz wurde ich gefragt, ob es nicht praktischer wäre zu fliegen. Vielleicht schon, aber in den Stunden auf der Autobahn kann man sich ausgezeichnet unterhalten und die Fedora-Banner lassen sich so transportieren. Mein Zeitgewinn wäre minimal, denn Bern und Chenitz sind nicht wirklich in der Nähe eines gröseren Flughafens.

Unser Stand-Standort in Chemnitz war dieses Jahr in der gleichen Tisch-Reihe wie letztes Jahr, nur am Ende. So waren wir wieder Teil im Durchgang, resp. Bereich, welche die Distributionen beherbergte. Neben uns war siduction und vis-à-vis Skolelinux. Wenn man in einem Seitengang ist, besteht das Problem, was man übersehen wird. Sind aber die Besucher mal da sind, kann man sich besser mit ihnen unterhalten. Der Aufbau war schnell erledigt. In der Zwischenzeit werden auch die Schnüre nicht mehr aus den Fedora-Bannern gezogen, was das Aufhängen extrem beschleunigt. Tischdecke drauf und fertig ;-)

Nach einem kurzen Stopp im Hotel gingen wir ins Turnbrauhaus, wo bereits ein paar Leute beim Bier trinken und essen waren. Erstaunlicherweise kommen dort immer mehr Leute, je später es am Abend ist. Sind es um 19.00 sechs, können es um 22.00 schon mal 30 sein.

Am Samstag Morgen ist dann auch Miro zu uns gestossen. Er hat einen 3D-Drucker mitgeschleppt. Zu diesem Zeitpunkt war uns noch nicht klar, was für ein Magnet dieser Drucker ist.

3D-Drucker

Damit wir die Projektionsfläche ausnutzen konnten, haben wieder den LED-Beamer verwendet. Dieses Mal aber mit einem Rapberry Pi. Der zweite Raspberry Pi hat Robert an ein Mini-Display angeschlossen. Eine interessante Konstellation, da das Display sehr günstig zu haben ist.

Raspberry Pi

Im Laufe es Morgens kam auch Sven und so ware unser Stand-Grüpplein komplett. Miro hat nach ein paar Testdrucken mit der Massenproduktion begonnen.

Drucken

Das Resultat kann sich sehen lassen…

Resultat

Gefühlt hatte es mehr Besucher als letztes Jahr. Aber dies ist immer ein bisschen schwer abzuschätzen. Die meisten Besucher kommen wegen der Vorträge und nicht wegen dem Drumherum.

Stand

Der 3D-Drucker nahm die gleiche Stellung ein, wie der OLPC vor ein paar Jahren. Es definitiv ein Alleinstellungsmerkmal und hat haufenweise Leute angezogen. Väter mussten teilweise ihre Kinder fast wegzerren. Lassen wir uns mal überraschen, wieviele 3D-Drucker es nächstes Jahr haben wird.

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